Segeln Friesland

 

Lemmer

Lemmer (13.625 Einw.)ist die Region um Lemmer(10.130 Einw.)Lemmer ist die Hauptstadt dieser

südfriesischen Gemeinde und sowohl auf dem Wasser als auch auf dem Landweg die südliche Zufahrt

zur Provinz Fryslân/Friesland.Zwei Schleusen,die "Lemstersluis" und die "Prinses Margrietsluis",sowie

die Autobahn A6 bilden die Pforten zum Urlaubsland Lemsterland.

Es ist eine wasserreiche Gegend mit bekannten Seen, wie dem "IJsselmeer", dem "Tjeukemeer"und

den "Groote Brekken". Die Seen sind ein Tummelplatz für Wasser-und Angelsportler jeden Kalibers.

Dadurch ist Lemsterland ein Für die Niederlande einzigartiges Erholungsgebiet.Die Wasserssport-

aktivitäten, der Bau und die Vermietung von kleinen Angelkähnen bis hin zu grossen, seetüchtigen

Jachten, konzentrieren sich in Lemmer und Echtenerbrug- Delfstrahuizen, einem Doppeldorf auf der

Fahrtroute Friesland - Nordwest-Overijssel.

Der Reiz von Lemsterland wird durch die angrenzenden Waldgebiete "Gaasterland"und "Kuinderbos",

die Radwege auf und neben alten und neuen Deichen nach Urk und Kuinre,das malerische Festungs-

städchen Sloten (eine der elf friesischen Städte),Joure mit seinem subtropischen Erlebnis- und Kurbad

und die Blumenfelder in der Spitze des Nordostpolders noch verstärkt.Der Nordostpolder auf dem

Grund der ehemaligen "Zuiderzee"wurde im September 1942 unter anderem von dem elektrischen

Schöpfwerk "Bumagemaal"bei Lemmer trockengelegt.

 

 

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Warns

Zwischen dem IJsselmeer und den Flüssen.

Dieses kleine Dorf in der Gemeinde Nijefurd, dehnt sich entlang des Johan Friso Kanals mitten in den friesischen Poldern. Der Kanal verbindet das Ijsselmeer mit einen Seengebiet wie De Morra, De Holken und de Fluezen. So ländlich auch Warns ist, so zählt das Dorf doch vier Jachthäfen.

Nahe bei Stavoren

Auf halben Wege zum Dorf befindet sich die Johannes de Doper Kirche aus dem 12. Jahrhundert und auf der roten Klippe erinnert ein großer Kieselstein mit dem Text Leaver dea as slaef (lieber Tod als geschlagen) an die Schlacht um Warns in 1345. Ferner gibt es hier Gras bis zum Horizont und vor allem sehr viel Wasser um zu schippern. Sie können auch Stavoeren besuchen. Das älteste Städchen Frieslands ist in der Nähe. Vom Wasser aus oder vom Deich aus können Sie regelmäßig Skûtsjes-Segelregatten verfolgen.

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Workum

Workum ist der jüngste und etwas kleinere Spross aus der Familie der elf friesischen Städte. Das Städtchen entwickelte sich im Mittelalter längs der Fahrwege und Entwässerungen. Obwohl von diesen Grachten - und Fahrverbindungen wenig übergeblieben ist, ist das Muster hiervon in der räumlichen Struktur deutlich zu erkennen. Es macht aus Workum zu einem der charakteristischen friesischen Wasserstädte. Überbleibsel von der Blüte Workums kann man noch stets in den Gebäuden wie die Butterwaage, das Rathaus und die Gebäude wo einst die reichen Geschäftsleute wohnten. Das Museum mit Werken des Kunstmalers Jopie Huisman ist sicherlich empfehlenswert.

Was die Lage betrifft, ist Workum sicherlich ein schöner Anfangspunkt für erlebnisreiche Wasserferien. Das Städtchen ist entlang des Wasserweges voll von Yachthäfen. Nach nur 2 Kilometer erreicht man das IJsselmeer. Auch die Friesischen Meere (Seen) und andere Städte sind vom Wasser aus erreichbar. So kann man in Workum seine 11-Städte-Tour per Boot beginnen. Während der Herbstferien des Nordens erklingt hier jedes Jahr der Startschuss für das Strontrace (Rennen), ein Segelwettstreit mit klassischen Schiffen wie z. B. Tsjalken und Plattbodenschiffe.

Deich aus können Sie regelmäßig Skûtsjes-Segelregatten verfolgen